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Rückkehr der ältesten Darstellung des „Ballons von Würzburg“ aus dem Jahre 1796

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Heeresgeschichtliches Museum stellt nach 44 Jahren gestohlenes Kunstwerk wieder aus.

Im Rahmen einer Wohnungsauflösung wurde ein deutsches Auktionshaus im heurigen Frühjahr mit der Verwertung entsprechender Kunstwerke betraut.

Darunter befand sich auch die Goldglassilhouette, deren Identifizierung durch die Abnahme des Rahmens eindeutig belegt werden konnte – neben der Inventarnummer wurde auch der Eigentumsstempel des Heeres(geschichtlichen)Museums sichtbar.

Nach Gesprächen mit dem Auktionshaus sowie mit dem Einbringer, gelang es der Direktion des Museums gegen eine geringe Aufwandsentschädigung das Stück wieder heil nach Wien zurück zu bringen, wo es nunmehr – bestens abgesichert – wieder den Besucherinnen und Besuchern des Heeresgeschichtlichen Museums in der Dauerausstellung (Saal III – „Saal der Revolutionen“) präsentiert wird.

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