Für ihre erste große Museumspräsentation hat die österreichische Künstlerin Deborah Sengl eine raumgreifende Arbeit geschaffen, die Geschichte, Literatur und zeitgenössische Kunst auf außergewöhnliche Weise miteinander verbindet. Mit rund 200 präparierten weißen Ratten inszeniert sie „Die letzten Tage der Menschheit“ nach Karl Kraus in 44 Einzelszenen.

http://www.essl.museum

die letzten tage der menschheit
Fr, 31.01.2014 – So, 25.05.2014

Großer Saal

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agathe
Mit einem scharfen Auge für Details und einer Feder, die bereit ist, die Essenz jedes Erlebnisses einzufangen, streife ich, Agathe, durch die vielfältigen Standorte von Snipcard. Als Redakteurin ist es meine Mission, die ungeschriebenen Geschichten zu entdecken, die in jedem Winkel lauern, und sie durch meine Reviews zum Leben zu erwecken. Mein Herz schlägt für die authentische Erfahrung, und ich strebe danach, die Leser mit auf eine Reise zu nehmen, die weit über das Sichtbare hinausgeht.